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17.6.2008 von info.
Der ZenGarden im chinesischen TV, Sportkanal CCTV-5.
Während ihrer diesjährigen Tai Chi Studienreise im Wu Dang Chan China, wurde der Leiter des ZenGardens zusammen mit anderen ausländischen Gästen beim täglichen Training vom chinesischen TV Sportkanal CCTV-5 beobachtet und schließlich gebeten unter der Leitung ihres Ausbilders, Master Yuan Xiu Gang im daoistischen Kloster „Purpurner Wolkenhimmel“ eine Tai Chi Demonstration vorzuführen.
Das TV Team, das sich gerade zu Filmaufnahmen im Kloster befand, war sehr von der Idee angetan, Gäste die in China weilten um ihre TaiChi Kenntnisse zu vertiefen, in einem Beitrag in ihre Filmaufnahmen zu integrieren.
Die Aufnahmen gestalteten sich für die Tai Chi-Gruppe und das Drehteam anstrengender als erwartet. Nachdem die eine oder andere Szene mehrmals aus verschiedenen Blickwinkeln wiedergegeben wurde, musste der Schienenstrang auf dem die Kamera fuhr, entsprechend mehrmals umgebaut werden. Die heiße Mittagssonne spendete zu viel Licht, worauf der Boden zu viel reflektierte. Somit mussten mehrere Mitarbeiter des Drehteams den Boden ständig nass halten. Sehr zur Überraschung des Tai Chi Demo-Teams.
Nach schweißtreibender Vorstellung, kam dann doch noch alles zu einem guten Ende und das ganze Team wurde zu einem köstlichen chinesischen Essen, das sich doch wohltuend von den chinesischen Restaurants in Deutschland abhebt, ins nahe gelegene Hotel eingeladen.
Bilder der Dreharbeiten und weitere Infos zum ZenGarden finden Sie unter
http://myzengarden.de/inhalt_dt/Medien.htm
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17.6.2008 von info.
Der ZenGarden war auf Tai Chi Reise
im Reich der Mitte.
Eine Gruppe Tai Chi Entusiasten unter Leitung des ZenGarden Hockenheim, hatte sich aufgemacht um Tai Chi vor Ort und an der Quelle der Entstehung zu studieren.
In einer knapp dreiwöchigen Reise wurden Bejing, die heiligen Wu Dang Berge und schließlich die Kampfkunstakademie am Fuße des Wu Dang Gebirges besucht.
Am frühen Morgen in Bejing, der alten Kaiserresidenz angekommen, wurden in einer Stadtrundfahrt die Verbotene Stadt, der Tempel des Himmels und der Sommerpalast im Nordwesten der Stadt besucht. Um die Stadtrundfahrt gestärkt anzugehen, da man ja die Nacht im Flugzeug verbracht hatte, ging es erstmal in eines der typischen kleinen Restaurants auf dem Weg. Spontan wurde am erst Besten eingekehrt, das schon geöffnet hatte. Hier wurde schnell klar das ohne Sprachführer bzw. Sprachzeiger gar nichts geht. Die chinesische Hochsprache Mandarin ist durch die Modulation (4 unterschiedliche Arten der Betonung) entsprechend schwierig und am Anfang trifft man nur mit Glück den richtigen Ton. Deshalb zeigte man im Sprachführer einfach das geschriebene Wort, um Miss-, bzw. Unverständnis auszuschließen. Aber mit Hilfe unserer chinesischen Begleitung war dann doch schnell für jeden etwas heraus gedeutet, von dem man glaubte, es könnte munden. Gewählt wurden recht typische Dinge wie Reissuppe und Bauze. Eine Art Brot die eher wie eine Dampfnudel aussieht oder auch scharf eingelegtes Gemüse mit Tofubrei. Eine eher gewöhnungsbedürftige Speise für uns Deutsche am frühen Morgen.
Danach auf zur Verbotenen Stadt. Wer erinnert sich nicht an die phantastischen Bilder im Film „Der letzte Kaiser von Bertolucci“. Selbst am frühen Morgen hatten sich noch einige andere Touristen versammelt, überwiegend Chinesen. Die Fremdartigkeit der Architektur begeisterte auf Anhieb und konkurrierte mit der Größe und Anordnung der einzelnen Bauten, die ja in sich „nur“ für den Kaiser und Gefolgschaft waren. Einige Zeit und Gebäude später wechselte die Faszination schließlich zu den intensiven Farben wie Rot und Blau, die damals nur dem Kaiser vorbehalten waren.
Danach kurze Verschnaufpause vom Gesehenen und weiter zum Tempel des „Himmels“. Wie die Architektur, so begeisterten auch die Namen der Sehenswürdigkeiten und die intensiven kaiserlichen Farben, die am Nachmittagshimmel wie in einem Spiel mit den Farben der Wolken zu konkurrieren schienen.
Weiter ging es zum Sommerpalast der alten Kaiser. Während der Fahrt, die uns zum Nordwesten von Bejing brachte, fielen die ersten Köpfe in die Ruheposition. Dort angekommen, erschließt sich unserem Blick der Palast und ein riesiger künstlicher See, auf dem andere Gäste in Drachenbooten, wie zur Zeit des Kaisers, die Seiten des Sees wechseln. Nun wird es Zeit fürs Hotel. Nein, kein 5-Sterne Hotel, sondern eine zum Hotel umgebaute Residenz eines ehemaligen Ministers des Kaisers. Nach einem guten und mehr als verdienten Schlaf wurde die Gruppe mit heißer Reissuppe, Bauze gefüllt mit in Knoblauch gedünsteten Kräutern und Tee zum Frühstück verköstigt.
Danach ging es auf zur 23-stündigen Zugreise nach Wu Dang. Im Softsleeper (Weichschlafer) fuhr man heraus aus der 17-Millionen Metropole Bejing. Mit jeder Stunde Fahrt wechselte die Landschaft, von Bergen über Feldern und kleineren Städten. Man konnte einzelne Menschen auf riesigen Feldern arbeiten sehen, ohne das klar wurde wie das zu schaffen sein soll oder gar wo das nächste Dorf eigentlich liegt. Eine Reise in die Vergangenheit. Mitunter Bilder, wie vor ein paar hundert Jahren. Unglaublich viele Bauern, die noch immer mit der Hand oder einem Wasserbüffel ihr Feld bestellten. Oder kleine Höfe auf denen das einzig Fahrbare ein kleiner Feldtraktor war.
Im Zug wurde man bestens mit Essen und Trinken verpflegt, das beinahe alle 30 Minuten am Abteil vom Personal vorbeigefahren wurde. Heißes Wasser für Tee oder Suppe ist Standard in Chinas Zügen und steht in jedem Waggon unentgeltlich zur Verfügung.
Das Ende der Zugreise und unser Ziel, das Wu Dang Gebirge, kam in Sicht. Am Bahnhof wurden wir vom Fahrer der Kampfkunstakademie abgeholt.
Wir werden vom Leiter der Akademie, Master Yuan Xiu Gang empfangen. Er ist ein daoistischer Meister und in der 15ten Generation des sagenumwobenen Tai Chi Schöpfers Zhang San Feng. Seine Linie geht also zurück bis zum 14 Jahrhundert. Er studierte, außer mehreren Arten des Gong Fu, die inneren Arten der Kampfkunst, aber auch daoistische Akkupunktur und Kräuterheilkunde.
Nach einem Willkommen, das herzlicher nicht sein kann (der Leiter des ZenGardens hatte schon in 2004 unter Yuan Shifu seine Tai Chi Studien vertieft), wurden wir umgehend gefragt, ob wir das Nachmittagstraining gleich mitmachen wollten. Da wir uns schon im Zug restlos vom Flug erholt hatten, waren alle von der Idee hell auf begeistert sofort zu starten.
Der Tagesablauf in der Akademie. Geübt wurde am frühen Morgen drei Stunden, danach Mittagessen und ruhen. Am Nachmittag folgten weitere zwei Stunden Training, danach Abendessen. Etwas später dann eine einstündige Meditation. Geübt wurde grundsätzlich im Freien. Bei Regen fand das Training in der Akademie statt. Dies war in fünf Wochen nur einmal der Fall. Die ersten sieben Tage gestalteten sich eher anstrengend, da das ungewohnt intensive Üben für viele doch seinen Tribut in Gestalt von Muskelkater forderte. Der Übungsplatz lag am Fuß des Wu Dang Gebirges in einer der großen Tempelanlagen, wenige Fußminuten von der Akademie entfernt. Für das Ambiente war also gesorgt. Hatte man sich die Form (Ablauf von festgelegten Bewegungen) erarbeitet, übte man selbstvergessen in einer Umgebung, die einen schon manches Mal ermunterte, im Geist ein paar Jahrhunderte zurück zu schweifen.
Das gab uns wieder Gelegenheit chinesische Spezialitäten kennen zu lernen. Dieses Mal in Form der „Tuina“. Eine Form der chinesischen Massage, die eine der Hauptsäulen der medizinischen Behandlungen in China darstellt. In der generellen Behandlung tastet bzw. massiert der Therapeut die Meridiane des Patienten und findet so Blockaden, die dann aufgelöst werden. Dieser Prozess war äußerst schmerzhaft, sehr zur Belustigung des Therapeuten, der immerhin zwei Worte englisch verstand: „Pain“, also Schmerz und Relax, was Entspannung heißt.
Damit konnte die Konversation ausreichend bestritten werden. Interessant war, dass die drei Therapeuten, die die Praxis führten, alle blind waren und so eine Profession fanden, in der sie ihre Augen nicht benötigten. Um Problemstellen zu kommunizieren, nahm man einfach die Hand des Therapeuten und legte sie auf die entsprechende Stelle. Nach ein bis zwei Tagen stellte sich dann doch eine erhebliche Verbesserung ein und das Training machte wieder mehr Spaß.
Im Großen und Ganzen konnte man den Tagesablauf so skizzieren: Aufwachen, kurzes Frühstück oder nur Tee, üben, essen, schlafen, üben, essen, meditieren, schlafen.
Tagesausflug
Der freie Tag, immer Donnerstags, wurde mit einem Tagesausflug in die herrlichen Wu Dang Berge, die unter Weltkulturerbe der Unesco stehen und etwas über hundert Tempel beherbergen, genutzt. Am großen Eingangstor wurde zu unserer Überraschung eine Eintrittskarte in Form einer kleinen CD überreicht, die ein kurzes Video über die Highlights enthielt.
Mit nagelneuen Bussen wurden wir nach etwa 70-minütiger Fahrt an unserem ersten Ziel, der Sesselbahn, abgesetzt. Diese beförderte uns auf bequemem Weg direkt zum Golden Mountain Top „Ding Chin“ der Goldene Tempel, etwa um 1416 erbaut. Großes Staunen machte sich breit, als man die Ausmaße der Tempelanlage über endlos scheinende Treppen nach oben erwandert hatte. Im Stillen fragte sich wohl jeder, welche Mühen und wie viele Leben mag das Erbauen einer der wichtigsten Heiligtümer des Wu Dang Gebirges gekostet haben? Nach den obligatorischen Erinnerungsbildern ging es wieder zurück.
Auf dem Fußweg liefen wir jetzt über nicht endend wollende Treppen fast drei Stunden durch den Wald. Der Weg gesäumt mit zahllosen Heiligtümern, kleineren oder größeren Ausmaßen zu Ehren der Götter oder auch verehrten daoistischen Meistern, die nach lokalem Ermessen weit fortgeschritten waren in ihrer spirituellen Eigenentwicklung.
In NiYang angekommen war schon der Blick auf die Gedenkstätte atemberaubend. Die Tempelanlage, noch immer nahezu vollständig aus Holz besteht, scheint wie an die Felswand geklebt zu sein. Sie wurde zu Ehren von Jen Wu, dem unsterblichen Krieger erbaut. Der war hier, der Geschichte nach, einer jungen Prinzessin, die sich in die Tiefe stürzte, nach gesprungen. Schließlich hatte er sie gerettet und der Sprung hatte ihn selbst unsterblich gemacht.
Das letzte Highlight des Tages war der Tempel zum „purpurnen Wolkenhimmel“, der gleichzeitig auch ein daoistisches Kloster beherbergt. Nach all dem zuvor Gesehenen, waren es nicht so sher die Gebäude, sondern die harmonische Energie, die hier geradezu fühlbar wurde und einen zu Umhüllen schien.
Zum Abschluss des Tagestrips war wohl jeder froh, in den bereitstehenden Bus einsteigen zu können, um sich die letzte Stunde des Weges zum Ausgang fahren zu lassen.
Rechtzeitig zum Abendessen in der Akademie zurück, hatte wohl jeder realisiert, dass das kein freier Tag, sondern wohl eher ein weiterer Übungstag war.
Eine besondere Art des Tai Chi Übens wurde zwei mal von Yuan Shifu, dem Leiter der Akademie, verordnet. Zu später Stunde mit dem Beginn der Dämmerung startete eine weitere zweistündige Einheit. Nach kurzer Zeit, in nahezu völliger Dunkelheit wurde in mehreren Durchläufen die Tai Chi Form geübt. Die Überraschung war groß, das manche Stellen, die hohe Anforderungen an das Gleichgewicht stellten, nicht so gut gemeistert wurden. Die Dunkelheit stellte hohe Anforderungen. Nach jedem Durchlauf wurde immer wieder längeres Stillstehen oder eine alte QiGong Eisenhemd-Übung „den Baum halten“ oder „Mabu“ (im Pferdesitz) den Baum halten geübt. Das Verharren in einer Position, dass die Sinne, die Körperstruktur und den inneren Energiefluss stärkt, zentriert einen gänzlich auf sich selbst.
Die Tage des beständigen Übens und die Zeit, die man mit sich selbst verbringt, birgt eine besondere Erfahrung. Es gibt keine Unterhaltungs-, oder Störquelle wie TV oder Radio. Ich nenne sie „Die Stille des Geistes“. Nur noch ganz wenige Gedanken gehen uns durch den Sinn. Körper und Geist werden in angenehmer Weise zurückgenommen und reduziert auf sich selbst. Das gibt eine Kraft, aus der man schöpfen kann. Sie schärft den eigenen Focus auf die Dinge, die das Leben nicht oder nur in sehr geringem Umfang braucht.
Die Zeit verflog geradezu im Nu und man stand wieder am Bahnhof. Wir nahmen wieder im komfortablen „Weichschläfer“ Platz und ließen uns wieder etwas verwöhnen. Man reiste der Zeit wieder entgegen, nahm das recht beschäftigte Bejing (Peking) wieder an und wunderte sich, das mit einem Mal, selbst das fremdartige einem ein bisschen vertraut zu sein schien. Air China tat ein Übriges und Frankfurt, ja sogar Hockenheim hatte uns wieder. Was wir nächstes Jahr machen? Alle Teilnehmer sind sich einig: „Wu Dang Chan“, zum Palast des purpurnen Wolkenhimmels!
Quelle und © Ralf Peekel ZenGarden Hockenheim im Juni 2008
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6.3.2008 von info.
Liebe ZenGarden Mitglieder und Freunde,
letztes Wochenende hatten wir trotz Unwetter das Energiekreislauf Seminar.
Wir haben einen Teil der Grundlagen des Qigongs und der chinesische Medizin gelernt, und viel meditiert.
Einen neuen Bezug zu unseren inneren Organe bekommen, und den Körper für mehr Ruhe und Heilung geöffnet.
Wer das auch erfahren möchte der nächste Energiekreislauf Termin ist am 26. + 27.04.08, Samstag 10-17h und Sonntag 10-14h. (10% Rabat für Mitglieder)
Info-Abend für die intenssive Ayurveda-Massage Ausbildung findet am 03.04.2008 um 19h statt. Der Abend ist natürlich kostenlos und unverbindlich.
Die Ausbildung ist geeignet für die, die Massage ausüben wollen, als auch für Menschen, die etwas für ihre persönlische Gesundheit lernen wollen.
Wir lernen die Grundlagen des Ayurvedische Systems, was soll man jeden Tag als Präventions- Maßnahmen machen, wie soll man sich ernähren, was ist dein Konstitutionstyp und die Ayurvedische Ganzkörpermassage in Praxis und Theorie.
Die Ausbildung ist auch für Männer geöffnet.
Die Ausbildung beginnt am 26.06.08, und besteht aus 8 x Donnerstag 18:30 -22:00 und 2 Praxis Wochenenden.
Die genaueren Termine/Zeiten sind in unserer Broschüre Seite 15 zu finden.
ZenGarden Programm für die Osterferien:
Wing Chun Kinder:
Wir bieten für die Kinder in den Schulferien nur einen Termin pro Woche an .
Mittwoch 19.03.08 und Mittwoch 26.03.08 um 17:15-18:15. Nach den Ferien wieder normal Montags / Mittwochs / Donnerstag.
Erwachsene:
Montag 24.03 Osternmontag, Feiertag kein Unterricht.
Dienstag 25.03 Qi Gong 19h kein Unterricht Ersatztermin: Donnerstag 03.04. 19:30h
Tai Chi 20h kein Unterricht Ersatztermin: Donnerstag 03.04. 20:30h
Satsang kein Unterricht
Mittwoch 26.03
Wing Chun Erw. 18:30 kein Unterricht Ersatztermin: Mittwoch 02.04 18:30-21:30
Yoga 18:45 kein Unterricht Ersatztermin: Dienstag 01.04 18:30h
Donnerstag 27.03 Qi Gong 10h kein Unterricht Ersatztermin: Dienstag 01.04. 10h
Zum Schluß wollen wir euch, ob zu Hause oder im Urlaub, eine Frohe Ostern und erholsame Tage wünschen. Wir hoffen ihr habt ein bisschen Zeit um die ein oder andere Übung die Euch gefallen hat, Zuhause nochmal neu zu erfahren.
**************************Zitat**********************************************
“Deine Worte sind aussagefähig aber sie haben keinen praktischen Wert.”
Hui Zi zu Zhuang Zi
Als Ergänzung zu diesem Zitat
Nach den alten Daoisten sollte die Aktivitätsverteilung so sein:
4/7 der Aktivität sind von den Füßen zum Nabel,
2/7 der Aktivität sind vom Nabel zum Herzen,
1/7 der Aktivität sind vom Herzen hoch zum Scheitel.
Im Westen wird das oft auf den Kopf gestellt.
Ralf & Noa.
ZenGarden
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3.1.2008 von info.
Das ZenGarden-Team wünscht dir alles gute zum neuen Jahr!
Wir hoffen du hattest einen guten Rutsch, eine tollen Anfang und viele nette Menschen um dich herum beim Jahreswechsel.
Wir hatten dieses Jahr ein sehr besinnliches aber auch ein freudiges und energetisches hinüberwechseln ins neue Jahr.
Wir wurden begleitet und geführt von dem indischen Meister Sri Karthikeyan.
Es ist ein unglaubliches Gefühl, einen Mann zu hören und zu erleben der sein Leben der spirituellen Praxis und dem dienen anderer gewidmet hat.
Wir, die wir auf dem unendlichen ego-Trip sind und uns selbst schon fast vergessen haben, im Kontrast dazu, was für ein Erlebnis!
Seine Neujahrsbotschaft war: ” tue das einfache und fülle den Anfang deines Tages mit Gott, fülle das Ende deines Tages mit Gott und wann immer du Zeit hast während deines Tages, fülle sie mit Gott.”
Und für Gott kannst du einsetzen: Schöpfer des Universum, das höchste letzte, oder was auch immer das höchste für dich ist.
So “einfach” scheint uns das gar nicht zu sein.
Wir sind sicher, das mit der täglichen Praxis von Yoga, QiGong, TaiChi oder Wing Tsun, wir täglich einen Schritt näher zum höchsten letzten machen können.
Wir wünschen dir, das du es schaffst deine Übungspraxis auszudehnen um im täglichen Leben besser zu bestehen und um anderen zu helfen besser zu bestehen.
Dein ZenGarden-Team
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1.1.2008 von info.
Liebe ZenGarden Mitglieder und Freunde,
wir bedanken uns für eure Teilnahme im ZenGarden 2007.
wir wünschen euch allen ein fröhliches und glückliches Weihnachtsfest und natürlich auch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Wir sind in Weihnachtsferien von Freitag 21.12.07 bis Sonntag 6.01.08.
Wir sind am Montag den 07.01.08 wieder für Euch da.
Wir würden gerne mehr Feedback von Euch bekommen.
Das würde uns unterstützen in der Planung und im Unterricht.
Anregung, Kritik aber auch Lob einfach per email, Fax, Brief, Zettel formlos aufs Blatt mit oder ohne Namen und in den Briefkasten.
Es wäre für neue Mitglieder auch interessant welche Erfahrungen Ihr mit QiGong,
Wing Chun, Tai Chi, Yoga oder Ayurveda gemacht habt.
Was findest du in diesem News - Letter:
Sa.+So. 19+20.01.08 QiGong Energiekreislauf WE-Seminar
Do. 17.01.08 info Termin Israel Reise
Do. 24.01.08 info Termin China Reise
Ab Di. 08.01.08 um 21:00 Uhr Satsang (Meditation, kurze Lesung, Mantra-Singen)
Am 19.01. + 20.01.2008 findet ein QiGong Energiekreislauf Seminar mit Ralf statt.
** Wer bis 31.12. verbindlich registriert per email, post, fax bekommt 20% Rabatt **
Wer Interesse hat seine Praxis zu vertiefen hat, dass wäre der erste Schritt.
Für die unter euch, die QiGong nicht üben, wäre es eine gute Gelegenheit eine Meditationsystem zu erlernen.
Der kleine Energiekreislauf (”kleiner Himmelszyklus” Mantak Chia).
Der kleine Energiekreislauf ist die Basis der taoistischen Übungssysteme.
Wer das heilende Tao erfahren möchte, hat mit dieser Übung eine im Alltag anwendbare Methode gefunden. Die Teilnehmer lernen die Entwicklung des Qi-Gefühls, das öffnen der Hauptenergiekanäle und schließlich den Energiefluß im kleinen Kreislauf. Darüberhinaus lernen wir das “innere Lächeln” sowie die “sechs heilenden Laute”.
Dieses QiGong ist besonders für Anfänger und Fortgeschrittene aber auch für Menschen, die einer heilenden oder helfenden Tätigkeiten nachgehen geeignet.
Es ist die Vorraussetzung für alle weiteren höheren QiGong Prozesse.
Mehrere Termine für Fortgeschrittene QiGong - Seminare sind für 2008 geplant.
Am 24.01.2008 um 19:30 findet der Info-Termin, kostenlos und unverbindlich für die China Reise statt.
TaiChi in Wu Dang, China, über Pfingsten.
Aufenthalt und Training in den heiligen Bergen von Wu Dang. Du übst mit daoistischen Mönchen, an der Geburtstätte des Tai Chi, den San Feng Stil. Du erlebst ursprüngliche Kampfkunst in authentischer Umgebung. Wir unternehmen 4 Exkursionen (Golden Mountain Top, Purpel Heaven Palace, Princess Slope, Shanghai-Tour).
Nur für ernsthafte Tai Chi interessierte.
Du erlebst eine faszinierende Reise in die Provinz Hubei im Herzen von China. Eine Zugreise in die Vergangenheit, zurück zur Quelle.
Reise - Termin: 10.05. - 28.05.2008
Bitte um rechtzeitige Anmeldung spätestens 19.01.08!
Am 17.01.2008 um 19:30 findet der Info-Termin, kostenlos und unverbindlich für die Israel Reise Statt.
Training-Urlaub-Wellness im heiligen Land über Ostern.
Über Ostern 10 Tage mit Noa & Ralf , regenerieren und üben an einem besonders spirituellen Ort der Weltgeschichte. Tägliche Meditation, QiGong, TaiChi und Yoga.
Bitte um rechtzeitige Anmeldung spätestens 9.01.08!
Ab Di. 08.01.08 um 21:00 Uhr Satsang
Gemeinsame Meditation, Vortrag und Mantrasingen. Das sind die Eckpfeiler unseres Satsang. Gefördert wird die Entwicklung des eigenen Potenzials.
Das Herz wird geöffnet und du tauchst ein in die Tiefe der spirituellen Arbeit.
Traue dich !!!
Wenn ihr Gelegenheit habt, schaut auch immer mal auf unsere Web Site, Ihr findet viele neue Info zum Programm und alle wichtigen Termine.
Und zu guter letzt:
Lernen ist wie schwimmern im Strom -
sobald man aufhört ,
treibt man zurück.
Laotzi
ZenGarden Team.
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12.4.2007 von info.
ZenGarden Ralf Peekel, Schubert Str. 6 - Tel.: Hockenheim: 06205 - 18 96 17
www.myZenGarden.de - email.: info@myZenGarden.de - Fax 089/14 88 247 334
Artikel aus dem deutschen Ärtzeblatt Copyright © 1997-2007 by Ärzte Zeitung
Tai Chi ist auch gut fürs Blut
Studie aus Taiwan / Bessere Durchblutung bei Älteren
TAIPEI (ug). Tai Chi, das chinesische Bewegungssystem mit besonders langsamen, konzentrierten Bewegungen, kann bei alten Menschen die Durchblutung verbessern. Das haben Dr. Jong-Shyan Wang und seine Kollegen aus Taiwan in einer Studie mit gesunden älteren Männern nachgewiesen (Arch Phys Med Rehabil 82, 2001, 1176).
Die Probanden waren zehn Männer im Alter von durchschnittlich 69 Jahren, die seit etwa elf Jahren Tai Chi praktizieren, und zwar mindestens dreimal pro Woche, je knapp eine Stunde lang.
Kontrollgruppe waren zehn gleichaltrige Männer. Bei allen wurden Blutgasanalysen vor und nach einem Test auf dem Fahrradergometer gemacht. Blutdruck, Blutfluß in der Haut und
Hauttemperatur wurden ebenfalls gemessen.
Die Ergebnisse: Bei den Männern der Tai-Chi-Gruppe lag der VO2-Wert um 34 Prozent über dem Wert der Kontrollgruppe, bei ihnen war also der Sauerstofftransport sehr viel besser. Sie hatten außerdem vor und nach dem Ergometertest eine höhere Hauttemperatur. Und nach der Belastung waren die Stickstoff-Werte im Blut höher. Alles deutet also darauf hin, daß die Durchblutung der Haut bei der Tai-Chi-Gruppe besser war. Wang: “Tai Chi kann für Ältere als eine geeignete Aerobic-Übung empfohlen werden.”
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12.4.2007 von info.
ZenGarden Ralf Peekel, Schubert Str. 6 - Tel.: Hockenheim: 06205 - 18 96 17
www.myZenGarden.de - email.: info@myZenGarden.de - Fax 089/14 88 247 334
Artikel aus dem deutschen Ärtzeblatt Copyright © 1997-2007 by Ärzte Zeitung
Regelmäßiges Qigong verbessert Lungenfunktion bei Asthma
Chinesische Entspannungsübungen haben sich bei psychosomatisch mitgeprägten
Erkrankungen in ersten Studien bewährt (Astma, Bluthochdruck, Stress).
FREUDENSTADT (BA). Die Verbreitung des autogenen Trainings ist ein Indiz dafür, wie
empfänglich die gestreßte Leistungsgesellschaft für Entspannungsübungen ist. Ein ähnlicher
Boom bahnt sich jetzt für eine Lehre zur Sammlung der Lebenskraft an: Qigong. Der
Nutzen dieser Entspannungsmethode konnte bereits in Studien belegt werden.
Qigong ist ein Sammelbegriff für Entspannungs- und Bewegungsmethoden, die sich mit der Lebenskraft, dem chinesischen Qi, befassen. In diese Übungen werden Atemregulation,
harmonische Bewegungen sowie die Konzentration auf das Innere des Körpers, die Körpermitte, miteinbezogen.
Ein wesentlicher Anspruch von Qigong ist die Harmonisierung von Körper, Geist
und Atem, erläuterte Dr. Ingrid Reuther aus Grafschaft-Karweiler beim 100. Kongreß des
Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren in Freudenstadt.
Erste Studien belegen deutliche Erfolgsraten bei psychosomatisch mitgeprägten Erkrankungen wie Asthma oder Bluthochdruck. So wurde in einer chinesischen Verlaufsbeobachtung an 244 Hypertonikern über 20 Jahre eine Schlaganfallrate von 18 Prozent bei Patienten, die regelmäßig Qigong ausübten, gefunden.
Die Kontrollgruppe aus 312 Patienten, die sich keinen Entspannungsübungen unterzog, habe dagegen eine 41prozentige Apoplexrate aufgewiesen, so Reuther. Beide Risikogruppen seien medikamentös ähnlich eingestellt gewesen.
Wichtig sei allerdings, die Übungen regelmäßig auszuführen, wie eine Subgruppenanalyse der Qigongpatienten belege, betonte die ausgebildete Anästhesistin. So wiesen diejenigen, die häufig die Übungen anwandten, nur eine 11,2 prozentige Mortalität auf. Bei den Patienten, die nur gelegentlich ihre Übungen machten, lag die Mortalitätsrate dagegen bei 29 Prozent.
Auch Asthmapatienten profitieren von der fernöstlichen Entspannungsmethode. In einer
Untersuchung der Universität Witten-Herdecke mit 30 Asthmatikern belegte Reuther, daß die Patienten nach achtwöchigem Qigong-Kurs und einer anschließenden achtwöchigen
Eigenübungsphase ihren Ausgangs-Peak-Flow im Schnitt um 10 Prozent verbesserten. Gleichzeitig konnten sie ihren Bedarf an Medikamenten reduzieren.
Auch hier verbesserten sich respiratorisch vor allem die Patienten, die in der achtwöchigen
Eigenübungsphase intensiv Qigong praktizierten, betonte Reuther.
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10.4.2007 von info.
Willkommen im ZenGarden Hockenheim,
hier werdet ihr mehr Details finden, die in der Webside einfach keinen Platz mehr finden.
Das können persönliche Erfahrungen, interessante Artikel oder einfach mehr Info speziell zu einem Thema sein. Also viel Spaß damit
P.S. Sind immer sehr dankbar für dein Feedback!
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